Energie
Bezug von echtem Ökostrom
1
(0) kein spezieller Tarif, (1) Öko vom herkömmlichen Anbieter, (2) Öko vom lokalen Anbieter (3) Tarif bei einem reinen Ökostrom-Anbieter
(0) kein spezieller Tarif, (1) Öko vom herkömmlichen Anbieter, (2) Öko vom lokalen Anbieter (3) Tarif bei einem reinen Ökostrom-Anbieter
Naturstrom, Green Planet Energy, Lichtblick, …. gelten als echte Ökostromanbieter, da sie für jeden Kunden entsprechende Kapazitäten Ökostrom einkaufen oder selbst implementieren. Die übrigen Stromanbieter bieten lediglich einen Strommix an. Der Anteil Ökostrom wird als Öko-Tarif an einige Kunden teurer verkauft, während die übrigen Kunden rein theoretisch dann nur die Anteile an Gas, Kohle, etc. beziehen. http://www.imodeler.info/ro?key=CH-QOaGWVa4VRGA7ASEJILQ
0.44
Energiespar-Geräte
3
(0) veraltete Geräte, (1) mit altem Energiesparsiegel, (2) mit bis vor kurzem aktuellen und (3) mit aktuellstem Bestwert
(0) veraltete Geräte, (1) mit altem Energiesparsiegel, (2) mit bis vor kurzem aktuellen und (3) mit aktuellstem Bestwert
Es ist immer ein Abwägen, ob die Weiternutzung eines älteren Gerätes nicht weniger Energie oder Wasser benötigt als die Produktion eines neuen, energie-effizienten Gerätes. Betrachtet werden muss daher der Energiebedarf entlang des gesamten Produktlebenszykluses (von der Produktion über die Nutzung bis zur Entsorgung). Unternehmen brauchen hier die Kompetenz, den richtigen Zeitpunkt für eine Neuanschaffung von Geräten abzuwägen, aber auch die Entschlossenheit, dann die nachhaltigsten und nicht nur preiswertesten Geräte anzuschaffen.
0.23
LED Beleuchtung
2
(0) für gar keine, (1) für ältere Energiesparlampen, (2) für weitestgehend LED, (3) für komplette LED Beleuchtung
(0) für gar keine, (1) für ältere Energiesparlampen, (2) für weitestgehend LED, (3) für komplette LED Beleuchtung
LED ‘Birnen’ gibt es mittlerweile für wirklich alle Lampen, auch mit angenehm warmen Lichtfarben.
0.23
PV auf geeigneten Flächen
2
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) alle geeigneten Flächen
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) alle geeigneten Flächen
Wir müssen für Photovoltaik (PV) alle geeigneten Flächen nutzen, da die Alternativen auf Freiflächen die Natur und den Ackerbau einschränken. Ein Trend ist PV auf Stelzen, damit darunter noch gegärtnert oder geackert werden kann. Das kostet aber Baumaterial. Photovoltaik ist heute dank billiger Panele aus China verblüffend preiswert geworden. Leider gibt es für die Einspeisung ins Stromnetz kaum noch Geld, zur Zeit etwa 8 Cent pro kWh. Daher sollte PV immer mit einem eigenen Stromspeicher (eigener Schritt, s.u.) kombiniert werden, damit möglichst viel Strom selbst verbraucht wird. Das spart dann ca. 35 Cent pro kWh, die wir sonst an den Stromanbieter zahlen müssten. Auf diese Weise rechnet sich die eigene PV Anlage angepasst an den eigenen Stromverbrauch bereits nach einigen Jahren. Wer ein Auto hat sollte dessen Verbrauch (auch wenn es jetzt noch kein E-Auto ist) mitberücksichtigen. Dann sind die Ersparnisse noch mal wesentlich größer. Für PV geben die Banken gern Kredite, aktuell wird es auch gefördert. Zudem gibt es auch Anbieter, welche die Kosten übernehmen und quasi die Dachfläche mieten und im Gegenzug vergünstigten Strom anbieten. Solche Anbieter formen dann mit anderen Häusern und deren Batterien so genannte virtuelle Kraftwerke.
1.10
Stromspeicher
3
(0) gar nicht, (1) ein kleiner Speicher für einen Tag, (2) ein Speicher für mehr als einen Tag, (3) ein Speicher auch für E-Auto-Laden oder als virtuelles Kraftwerk
(0) gar nicht, (1) ein kleiner Speicher für einen Tag, (2) ein Speicher für mehr als einen Tag, (3) ein Speicher auch für E-Auto-Laden oder als virtuelles Kraftwerk
Ein Stromspeicher hilft in erster Linie, den Ertrag der PV-Anlage zu maximieren, wenn eben der Strom nicht für wenig Geld ins Netz gespeist wird, sondern abends aus der Batterie kommt und dann den vollen Strompreis zu sparen erlaubt.
Ein weiterer Vorteil kann noch sein, dass manche Batterien als Inselanlage bei Stromausfall funktionieren.
Die bereits erwähnten virtuellen Kraftwerke greifen dann von außen auf eure Batterie zu und stellen den Strom quasi in der Nachbarschaft zur Verfügung zu und vergüten euch das. Darüber werden Stromnetze stabilisiert und auch bei wenig Wind und keiner Sonne können wir von erneuerbaren Energien zehren.
Hinweis zum Lithium: Lithium ist wie viele andere Rohstoffe auch beim Abbau häufig problematisch. Die Ökobilanz muss aber berücksichtigen, dass wir Lithium über hunderte Jahre recyceln können. Im Keller könnten später auch ältere Lithiumbatterien aus der Automobilindustrie zu einem zweiten Leben kommen oder Natriumbatterien, die mehr Platz benötigen.
0.66
Bewegungsmelder
2
(0) keine, (1) weniger als die Hälfte, (2) mehr als die Hälfte, (3) überall
(0) keine, (1) weniger als die Hälfte, (2) mehr als die Hälfte, (3) überall
Bewegungsmelder machen in allen Räumen inklusive Außenbereich Sinn, in denen wir das Licht potentiell zu lange brennen lassen, etwa im Flur, Keller, in der Garage, usw.. Wichtig dabei natürlich, dass das Licht nicht zu lange angeschaltet bleibt.
0.16
Vermeidung von StandBy Zeiten
2
(0) gar nicht, (1) bei einigen Geräten, (2) bei den meisten, (3) bei allen
(0) gar nicht, (1) bei einigen Geräten, (2) bei den meisten, (3) bei allen
Standby Stromverbräuche werden gern angemahnt und hochgerechnet. Wenn ein Fernseher beispielsweise 5 Watt im Standby verbraucht, sind das auf den Tag gerechnet 120 Wattstunden (Wh), also ca. eine Achtel Kilowattstunde, die etwa 35 Cent kostet. Unternehmen können recht einfach selbst berechnen, welches Einsparpotential all ihre Computer bei Verzicht auf StandBy haben.
0.16
Licht unnötig brennen lassen
2
(0) passiert ständig, (1) passiert häufig, (2) passiert selten, (3) passiert nie
(0) passiert ständig, (1) passiert häufig, (2) passiert selten, (3) passiert nie
Moderne Lampen benötigen wenig Strom, und doch lohnt es sich in der Summe, diese nicht unnötig brennen zu lasen, etwa wenn wir länger nicht im Raum sind. Flure, WC-Räume, Keller haben häufig unnötig das Licht brennen. Auch Unternehmen haben in einigen Bereichen teilweise zu lang bzw. zu früh das Licht an.
0.08
Verzicht auf Stromfresser
1
(0) haben viele, (1) haben mehr als zwei, (2) haben ein, zwei (3) haben keine
(0) haben viele, (1) haben mehr als zwei, (2) haben ein, zwei (3) haben keine
Abgesehen davon, dass jedes Gerät einen hohen Stromverbrauch haben kann, ein Kühlschrank nicht regelmäßig abgetaut wird, die Türdichtung undicht ist, die Waschmaschine mit zu hohen Temperaturen und Schleuderzahlen gefahren wird, usw.., gibt es noch einige unnötige Dinge, die viel Strom konsumieren:
Im Unternehmen können dies übertriebene Lichtinstallationen, elektrische Poller, u.v.m. sein.
0.39
Wohnen, Gebäude
Wärmedämmung
1
(0) mehr 140kWh/m2a, (1) bis runter auf 70, (2) bis 15, und (3) für unter 15 kWh/m2a
(0) mehr 140kWh/m2a, (1) bis runter auf 70, (2) bis 15, und (3) für unter 15 kWh/m2a
Wärmedämmung ist extrem wichtig. Hier zu investieren bedeutet Energie und Kosten zu sparen. Das Argument, dass das Bauen dann zu teuer wird, muss klar relativiert werden. Ein Weg ist natürlich, kleinere Gebäudeflächen dämmen zu müssen. Der andere beim Bauen generell effizienter zu werden. Dann werden auch ökologische Baustoffe bezahlbar. Alte Häuser, die sich nicht mehr sinnvoll dämmen lassen, sind vielleicht als Neubau so viel mehr wert, dass die Finanzierung kein Problem darstellt.
1.17
Wasser sparen (Geräte)
2
(0) veraltete Geräte, (1) mit schlechtem Verbrauchs-Wert, (2) mit bis vor kurzem aktuellen und (3) mit aktuellstem Bestwert
(0) veraltete Geräte, (1) mit schlechtem Verbrauchs-Wert, (2) mit bis vor kurzem aktuellen und (3) mit aktuellstem Bestwert
Geräte wie Wasch- und Spülmaschinen müssen bei Neukauf einen Wert für den Wasserverbrauch angeben. Es lohnt sich daher, den Wasser- und Energieverbrauch gleichermaßen zu vergleichen und auch entsprechende Testberichte zu recherchieren, etwa von Öko-Test oder Stiftung Warentest.
0.35
Regenwassernutzung
1
(0) kein Regenwasser nutzen, (1) kleines Regenwasserfass, (2) Zisterne für Garten, (3) für Garten und Haushalt
(0) kein Regenwasser nutzen, (1) kleines Regenwasserfass, (2) Zisterne für Garten, (3) für Garten und Haushalt
Regenwasser können wir bei unproblematischen Materialien des Dachs mindestens für die Gartenbewässerung nutzen. Mit deutlich mehr Aufwand auch für Waschmaschine und Toilettenspülung. Auch wenn es wirtschaftlich recht lange dauert, eh es sich lohnt, ist es eine gute Sache.
1.06
Natürliche Baustoffe u. Farben
1
(0) gar nicht, (1) bei weniger als die Hälfte, (2) bei mehr als die Hälfte, (3) bei allem
(0) gar nicht, (1) bei weniger als die Hälfte, (2) bei mehr als die Hälfte, (3) bei allem
Baumaterialen wie Beton, Gips, Stahl oder auch Aluminium haben einen hohen ökologischen Fußabdruck und bedeuten viele Treibhausgase. Ebenso in der Kritik befinden sich die geschäumten Dämmmaterialien. Oft nicht bekannt sind zudem die negativen Folgen von herkömmlichen Farben und Klebern, die in Müllverbrennungsanlagen dann wegen letztlich wirkungsloser Filter zu giftigen Abgasen führen. Natürliche Baumaterialien und Farben sind deutlich teurer, wenngleich bei der Entsorgung wiederum die nicht-natürlichen Materialien häufig extrem teuer sind. Es sind also das gute Gefühl, der bessere Geruch und die gesündere Baubiologie, die uns hier das Richtige machen lassen.
1.37
Solarthermie
1
(0) gar nicht, (1) kleine Anlage, (2) für Warmwasser, (3) für Warmwasser und Unterstützung der Heizung
(0) gar nicht, (1) kleine Anlage, (2) für Warmwasser, (3) für Warmwasser und Unterstützung der Heizung
Solarthermie ermöglicht die meiste Zeit des Jahres Wasser über einen Teil der Dachfläche zu erwärmen und dieses dann für Warmwasser oder sogar zur Unterstützung der Heizung einzusetzen.
Es ist in der eigentlichen Anschaffung recht preiswert - nur müssen eben Leitungen gelegt werden und über einen Wärmetauscher muss die Wärme für das Warmwasser oder die Heizung übergeben werden.
Da Solarthermie vor allem bei Sonnenschein wirkt, wird vielfach vorgeschlagen, auf der gleichen Fläche lieber PV Module zu installieren und Wasser darüber elektrisch zu erwärmen. Der Ertrag in kW ist mit Solarthermie höher, aber die Installation von PV einfacher.
0.66
Abgesenkte Gebäudetemperatur (ohne Schimmel)
1
(0) über 20 Grad, (1) 19-20, (2) 18, (3) 17
(0) über 20 Grad, (1) 19-20, (2) 18, (3) 17
In den meisten Arbeitszimmern ist es im Winter zu warm - wir laufen im T-Shirt herum anstatt dicke Puschen und eine Strickjacke anzuziehen. Das Energiesparpotential ist dabei erheblich.
Bei der Absenkung der Temperatur ist auf das Raumklima und die etwaige Gefahr einer Schimmelbildung zu achten. Das hängt vor allem von der Luftfeuchtigkeit ab.
Unternehmen haben zudem Arbeitsplatzverordnungen zu beachten.
0.55
Verzicht auf Klimaanlagen
2
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der Gebäude
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der Gebäude
Klimaanlagen gewinnen auch in unseren Breitengraden an Bedeutung. Intelligentes Bauen und Lüften und die Verwendung von Wärmeschutz-Rollos kann diese Stromfresser vermeiden.
0.39
Intelligentes Lüften
2
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der Male in der Heizperiode
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der Male in der Heizperiode
Intelligentes Lüften meint nicht zu spät und nicht zu lang. Zu spät ist es, wenn wir bei verbrauchter Luft müde werden, Kopfschmerzen bekommen und die Luftfeuchtigkeit zu hoch wird. Zu lang ist es, wenn die Luft bereits ausgetauscht wurde und kühl ist, aber wir noch länger lüften auch die Materialien (Wände, Möbel) auskühlen.
Wärme bedeutet letztlich, dass Dinge oder Luft schwingen. Wenn die Luft ausgetauscht ist, aber die Gegenstände und Wände noch schwingen, wird die frische Luft schnell erwärmt. Wenn auch die Wände kalt werden, kann sich an ihnen Schimmel bilden und wir benötigen teure Heizenergie, um alles wieder ins Schwingen zu bringen.
CO2 Messgeräte helfen übrigens rechtzeitig und nicht zu lang zu lüften. Diese sollten aber kein unnützes Gadget sein, sondern vielleicht zum Üben nacheinander in den Räumen eingesetzt und gern auch verliehen werden. Ein nettes Spiel ist der Wettbewerb, wie gut das Gespür der Menschen im Raum ist, rechtzeitig und nicht zu lang zu lüften.
Besonders Unternehmen haben ein Potential die Türen im Eingangsbereich nicht zu weit und nicht zu lange geöffnet zu halten.
0.23
Ernährung
Lebensmittel aus der Region
2
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der Lebensmittel
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der Lebensmittel
Lebensmittel aus der Region, vom Wochenmarkt und vom Hofladen sind nicht weit transportiert (Ausnahmen gibt es natürlich auch dort) worden und stärken die lokale Wirtschaft.
Allerdings gibt es auch ineffiziente kurze Transportwege, wenn Fahrzeuge mit wenig Ladung zu den Verkaufsstellen fahren. E-Mobilität und Lastenfahrräder können hier helfen.
Leider wird vielfach auch das Regionale gegen das Bioangebot ausgespielt: regionale, gespritzte Lebensmittel sind nicht so gut, wie regionale Bio Lebensmittel, und regionales Fleisch nicht so gut für die Umwelt, wie der Verzicht auf Fleisch.
0.23
Bio Lebensmittel
1
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der auch als bio erhältlichen Produkte
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der auch als bio erhältlichen Produkte
Bio ist extrem wichtig für die Artenvielfalt. Wir haben das größte Artensterben seit dem Aussterben der Dinosaurier und die Folgen sind größer als die des Klimawandels. Pestizide und mineralische Düngemittel gefährden unsere Zukunft. Zudem speichern Böden aus dem Biolandbau in der Regel mehr Kohlenstoff und helfen damit gegen die Klimakatastrophe.
Gegenargument ist häufig, dass die Erträge im Biolandbau niedriger sind als bei der industriellen Landwirtschaft und folglich mehr Wälder abgeholzt werden müssen. Das ist zum Beispiel beim eh nicht uneingeschränkt gesunden Getreide richtig. Aber wenn wir weniger Fleisch essen, weniger Lebensmittel verschwenden und mehr gesunde Hülsenfrüchte essen, haben wir reichlich Flächen zusätzlich zur Verfügung und können die gesamte Welt bio ernähren und sogar noch etwas mehr Wald pflanzen.
Bio in der Kantine oder am Kiosk oder auf Firmenveranstaltungen ist natürlich teurer - aber wenn es nicht irgendwo vorgelebt wird, was erwarten wir dann im privaten Bereich.
1.61
Bio aus der Region
2
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der auch als bio erhältlichen Produkte aus der Region
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der auch als bio erhältlichen Produkte aus der Region
Was ist besser - der Bio-Apfel aus Neuseeland oder der gespritzte Apfel aus der Region? Antwort: beides falsch. Bio Lebensmittel aus der Region bedeuten weniger Transport und sind somit noch besser als Bio Lebensmittel mit weitem Transport.
Bio in der Kantine oder am Kiosk oder auf Veranstaltungen ist natürlich teurer - aber wenn nicht irgendwo vorgelebt wird, was erwarten wir dann im privaten Bereich. Manchmal ist eine Direktbelieferung von Anbietern aus der Region eine Möglichkeit, Kosten zu sparen.
2.00
Bio aus der Region saisonal
2
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der auch als bio erhältlichen saisonalen Produkte
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der auch als bio erhältlichen saisonalen Produkte
Saisonale Bio Produkte zusätzlich zu den regionalen Bio Produkten haben zudem weniger Energieaufwand für die Lagerhaltung.
In den jeweiligen Monaten sind andere Produkte saisonal verfügbar, so dass wir uns mit Blick auf einen Saison-Kalender das ganze Jahr über gesund und schmackhaft mit wenig Transport- und Lageraufwand ernähren können.
2.16
Leitungswasser
2
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% anstelle von gekauftem Mineralwasser oder Softdrinks
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% anstelle von gekauftem Mineralwasser oder Softdrinks
Leitungswasser ist erfreulicherweise längst ein Trend. An Schulen gibt es Trinkwasserspender und die Schüler*innen haben ihre Trinkflaschen dabei, und zu Workshops bringen Manager ebenfalls ihre Trinkflaschen mit. Viele Kinder werden gar nicht erst an die ungesunden Zuckergetränke gewöhnt.
Leitungswasser ist strenger kontrolliert als abgefüllte Getränke und spart eine Menge Energie und Verpackung.
Unternehmen können Wasserspender aufstellen - ggf. auch mit Filtern arbeiten, etwa um Chlorgerüche zu entfernen.
1.30
Vermeidung von Lebensmittelverschwendung
2
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der wegzuschmeißenden Lebensmittel rette oder vermeide ich
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der wegzuschmeißenden Lebensmittel rette oder vermeide ich
Lebensmittel werden vom Acker angefangen über die Fabriken und Transportwege bis hin zum Wegwerfen durch uns, die Restaurants und die Supermärkte verschwendet. Das bedeutet letztlich, dass mehr Flächen für den Anbau benötigt werden und damit Wälder abgeholzt werden und mit Spritzmitteln und Dünger die Biodiversität gefährdet wird.
Wir können gezielter einkaufen, Waren nicht nur wegen des Mindesthaltbarkeitsdatums wegwerfen, Lebensmittel im Haushalt retten (z.B. Bananen einfrieren oder haltbare Aufstriche und Suppen aus übrig gebliebenen Gemüse selbst machen), gezielt gerettete Lebensmittel (z.B. zu kleine oder schrumpelige Waren) retten und an vielen Orten auch übrig gebliebene Lebensmittel spenden, z.B. an die Tafeln.
Kantinen und Kioske und auch Veranstaltungen können vorab die Nachfrage abfragen und so ein Wegschmeißen von Lebensmitteln verhindern. Auch kann bewusst am nächsten Tag ein Gericht angeboten werden, was die Verwertung der Reste vom Vortag anpreist.
0.83
Mobilität
E-Auto
2
(0) Verbrennungsmotor, (1) E-Auto mit mehr als 100kWh, (2) E-Auto mit mehr als 50 kWh (3) E-Auto mit weniger als 51 kWh … jeweils auf den Durchschnitt der Flotte bezogen
(0) Verbrennungsmotor, (1) E-Auto mit mehr als 100kWh, (2) E-Auto mit mehr als 50 kWh (3) E-Auto mit weniger als 51 kWh … jeweils auf den Durchschnitt der Flotte bezogen
Gegen E-Autos gibt es geradezu feindliche Vorurteile: Kinderarbeit, Kohlestrom, Explosionsgefahr, Bauern werden enteignet, Reichweitenangst, Wertverlust, etc.. Richtig ist: Wie jedes Auto sind auch E-Autos Rohstoff- und Energieverschwendung. Aber wenn Auto, dann ist das E-Auto die beste Lösung, weil Benzin und Diesel in allen Bereichen noch schlechter abschneiden.
Viele Studien bzw. Aussagen von Laien machen einen Fehler: Das umstrittene Lithium darf nicht nur einmal mit seinem Fußabdruck vom Minenabbau gerechnet werden, sondern dieser muss reduziert werden um die vielen Male, die Lithium in den Jahrzehnten immer wieder recycelt wird. Außerdem, was wenige wissen: In Benzin steckt für die Produktion und den Transport meist mehr elektrische Energie auf 100km als in einem E-Auto für die Fahrt benötigt wird.
E-Autos müssten gar nicht so teuer sein und Akkus gar nicht so groß - wichtiger sind Lademöglichkeiten. Strom an öffentlichen Ladesäulen ist aktuell verblüffend teuer, wobei es klar wichtiger wäre, die Kosten der Klimakatastrophe und die Luftverschmutzung auf den Benzin- und Dieselpreis aufzuschlagen. http://www.imodeler.info/ro?key=Col-EWhyCbIR_KGGP7mXbLw
2.60
Ladestationen E-Autos
1
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) für alle Kunden/Mitarbeitenden
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) für alle Kunden/Mitarbeitenden
Wer keine Garage oder Hofeinfahrt mit eigener Steckdose hat, ist auf Lademöglichkeiten im öffentlichen Raum und am Arbeitsplatz angewiesen. Allerdings müssen zuerst die dann anfangs nicht ausgelasteten Lademöglichkeiten da sein, eh dann zeitverzögert die Menschen auf E-Autos umsteigen.
2.60
Fahrradunterstände
1
(0) gar nicht, (1) für weniger als 50%, (2) für mehr als 50%, (3) alle können ihre Fahrräder unterstellen
(0) gar nicht, (1) für weniger als 50%, (2) für mehr als 50%, (3) alle können ihre Fahrräder unterstellen
Was in manchen Ländern und Städten unlängst Erfolgsmodell ist, ist in Deutschland noch ein Problem: den Radfahrern Vorrang vor dem Autoverkehr zu geben. Dabei ist die Bereitschaft Fahrrad zu fahren, auch bei schlechtem Wetter, so hoch wie noch nie. E-Lastenfahrräder machen es möglich, auch zumindest auf den Zweitwagen zu verzichten. Ein Unternehmen kann vom Fahrradunterstand mit Lademöglichkeit über das Dienstfahrrad viel tun.
0.41
Lade- und Reparaturstationen Fahrräder
1
(0) gar nicht, (1) Steckdose, (2) Reparaturstation, (3) beides
(0) gar nicht, (1) Steckdose, (2) Reparaturstation, (3) beides
Gerade ältere E-Bikes müssen häufiger geladen werden und in vielen Familien sind einfach die Fahrräder nicht in Ordnung weil keiner Werkzeug oder auch nur eine funktionierende Pumpe hat. Auch der Arbeitgeber könnte hier eine Reparaturstation aufstellen.
0.05
Fahrrad statt Auto
1
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) immer
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) immer
Keine Frage - das Auto stehen zu lassen und das Fahrrad zu nehmen ist ein stolzes Gefühl und gesund. Wer sich nicht auspowern mag - etwa auf dem Weg zur Arbeit, kann ein E-Bike erwägen. Wer viel zu transportieren hat, ein Lastenfahrrad. Häufig können wir uns auch mit anderen ein Lastenfahrrad teilen. Und wer schlechtes Wetter scheut, findet heute tolle Fahrradkleidung, die das Argument komplett entkräftet. Hier können Unternehmen ihre Mitarbeiter*innen fördern.
0.55
Müll
Müll konsequent trennen
3
(0) gar nicht, (1) häufig, (2) meistens, (3) immer
(0) gar nicht, (1) häufig, (2) meistens, (3) immer
Müll konsequent zu trennen, inklusive Grünabfall, Glas und Papier, ist gar nicht so selbstverständlich, wie anzunehmen ist. Viele geben sich hier wenig Mühe und wissen auch nicht wirklich, was in welche Tonne gehört. Die Restmülltonne kostet auch dem öffentlichen Bereich viel Geld, während die Wertstoff- und Grünabfalltonne kostenlos sind.
Aber auch besonderer Müll, wie Batterien, Glühlampen, Elektrogeräte etc. wollen richtig entsorgt werden.
0.65
Recycling-Papier
1
(0) nie, (1) häufig, (2) meistens, (3) immer
(0) nie, (1) häufig, (2) meistens, (3) immer
Nicht recyceltes Papier ist häufig preiswerter, bedeutet aber Abholzen von Wäldern, Belastung von Gewässern bei der Produktion und einen hohen Energiebedarf.
Recycling-Papier für Klopapier, Schreibpapier, Verpackungen, Briefumschläge, Geschenkpapier, usw. sollte heute selbstverständlich sein. Doch wir müssen darauf achten, und es wählen.
Recycling-Papier gibt es auch schneeweiss, aber es sollte dann nicht chlor- sondern sauerstoffgebleicht sein.
1.23
Papierloses Büro/ Medien
1
(0) gar nicht, (1) manches, (2) das meiste, (3) alles nur noch digital.
(0) gar nicht, (1) manches, (2) das meiste, (3) alles nur noch digital.
Papier zu sparen hilft Wälder zu schützen - auch das Recycling Papier bedeutet letztlich mehr Nachfrage dann auch nach frischem Zellstoff aus Bäumen.
Vieles brauchen wir gar nicht erst auszudrucken, sondern können es auf Geräten, die wir eh schon haben, speichern. Für interne Prozesse aber auch für den Dialog mit den Kunden sollten sich digitale Formen immer weiter durchsetzen.
0.61
Müllsammel-Aktionen
3
(0) gar nicht, (1) einige, (2) viele, (3) systematisch über das ganze Jahr
(0) gar nicht, (1) einige, (2) viele, (3) systematisch über das ganze Jahr
Müllsammeln als Event auch für die Vereine mit anschließendem Zusammenkommen, ggf. gesponsert von der lokalen Wirtschaft, hilft die Natur sauber zu bekommen und das Bewusstsein zu schärfen. Unternehmen können sponsern oder als Team mitmachen.
0.08
Flächennutzung
Vermeidung von Flächenversiegelung
1
(0) keine Rücksicht, (1) einige (2) die meisten, (3) alle möglichen Flächen
(0) keine Rücksicht, (1) einige (2) die meisten, (3) alle möglichen Flächen
Flächenversiegelung ist nicht nur in wachsenden Zivilisationen, sondern auch in Deutschland ein Problem. Wir leben auf zu viel Wohnfläche, bauen immer noch neue Straßen und Hofeinfahrten und auch unsere Terrassen werden immer größer.
Hier gezielt auf Fläche zu verzichten, in die Höhe zu bauen, wasserdurchlässige Pflasterung, Gründächer (eigener Punkt) und unter Abwägung aller Vor- und Nachteile das eigne Haus in die Höhe zu erweitern, um mehr Menschen auf der gleichen versiegelten Fläche das Wohnen zu ermöglichen, sind wertvolle Schritte. Übrigens ist ein englischer Rasen ökologisch wenig wertvoll, verglichen etwa mit einer Blumen- oder Kleewiese oder einem Gemüsegarten.
Unternehmen können systematisch schauen, welche Flächen nicht versiegelt sein müssen und vielleicht mit Blumenwiesen versehen werden können.
0.83
Renaturierung
2
(0) gar nicht, (1) manches, (2) das meiste, (3) alles
(0) gar nicht, (1) manches, (2) das meiste, (3) alles
In vielen Orten sind Moore, Bachläufe, etc. mit der Besiedlung und der Intensivierung der Landwirtschaft verloren gegangen. Diese zu renaturieren bedeutet häufig einen enormen Gewinn für Biodiversität, Klima- und auch Hochwasserschutz.
1.04
Insektenhotels, Vogelhäuser, Feldermauskästen, ...
2
(0) gar nicht, (1) einige, (2) viele, (3) maximal
(0) gar nicht, (1) einige, (2) viele, (3) maximal
Insektenhotels oder einfach nur alte, höhere Baumstümpfe und Totholz auf dem Boden, Nistkästen und wenn sinnvoll auch Fledermauskästen sind tolle Möglichkeiten, die Biodiversität im eigenen Umfeld zu maximieren. Hier können auch Schulklassen mitwirken.
0.48
Insektenfreundliche Blühpflanzen
2
(0) gar nicht, (1) vielerorts, (2) überwiegend, (3) maximal
(0) gar nicht, (1) vielerorts, (2) überwiegend, (3) maximal
Kaum zu glauben, dass die Zukunft unserer Ernährung von dem Einsatz von Pestiziden und deren Einfluss auf Insekten, die unsere Pflanzen bestäuben müssen, abhängt. Viele Bestäuber sind vor dem Aussterben bedroht und neben dem Kauf von Bio können wir auf unseren Flächen diesen Insekten Blüten anbieten. Tatsächlich sind manche Pflanzen weder Bienen- noch Vogelfreundlich. Andererseits sind Obstbäume und die meisten Gemüsesorten bereits tolle Möglichkeiten, Bienen, Hummeln etc. zu fördern. Bei den Blumenwiesen gibt es ein- und mehrjährige.
0.64
Seltene Arten pflanzen
1
(0) gar nicht, (1) einige, (2) viele, (3) immer, wenn es Alternativen gibt
(0) gar nicht, (1) einige, (2) viele, (3) immer, wenn es Alternativen gibt
Seltene und exotische (keinen invasiven) Arten haben zwar häufig weniger Erträge als unsere Standardprodukte (z.B. Äpfel), aber sie sind meist besonders schmackhaft, regen zu Gesprächen mit anderen an und helfen die Artenvielfalt zu erhöhen. Unternehmen sollten dabei robuste Pflanzen wählen, die auch mit extremen Wetter fertig werden. Vielfalt sorgt dabei für Resilienz gegen spezifische Krankheiten.
0.96
Tier/Insekten freundliche Außenbeleuchtung
2
(0) gar nicht, (1) vereinzelt, (2) an vielen Stellen, (3) überall
(0) gar nicht, (1) vereinzelt, (2) an vielen Stellen, (3) überall
Das Bewusstsein für naturfreundliche Außenbeleuchtung ist deutlich gestiegen, es gibt bereits so genannte Sternenstädte, die den Blick auf den Nachthimmel nicht mit Licht “verschmutzen” wollen. Bei den Straßenlaternen geht es darum, ob diese in die Bäume oder auf die Straße scheinen und mit welcher Lichtfarbe sie wie viel Insekten/Nachtfalter anlocken.
0.16
Soziales
Handwerk aus der Region
2
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) meistens, (3) immer
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) meistens, (3) immer
Hier geht es um Leben und Arbeiten in der Region, um die Stärkung der Community. Das Vogelhaus von einer Sozialwerkstatt oder die PV-Anlage vom Elektriker vor Ort (sofern dieser sich weitergebildet hat). Wenn die Arbeit gut ist, kann im Gegenzug ja auch ein dezentes Werbeschild auf den Handwerksbetrieb aufmerksam machen.
1.06
ehrenamtliches Engagement
2
(0) gar nicht, (1) fördern einiges, (2) fördern viel, (3) maximal jeweils gemessen an dem, was grundsätzlich denkbar ist.
(0) gar nicht, (1) fördern einiges, (2) fördern viel, (3) maximal jeweils gemessen an dem, was grundsätzlich denkbar ist.
Ehrenamt, ob nun bei der Feuerwehr, im Sportverein oder die Hilfe in der Nachbarschaft, ist für das Miteinander und die Gesellschaft enorm wichtig. Unternehmen können hier helfen, Ehrenamt zu würdigen und durch Spenden zu begleiten.
0.74
Organ- und Blutspenden unterstützen
1
(0) gar nicht, (1) Blut oder Organ, (2) Blut und Organ, (3) Blut, Organ u. Knochenmark
(0) gar nicht, (1) Blut oder Organ, (2) Blut und Organ, (3) Blut, Organ u. Knochenmark
Sowohl Organ- als auch Blutspenden oder sogar Knochenmarkspenden kosten uns Überwindung - bis wir oder unsere Liebsten darauf angewiesen sind.
Auch hier gilt wieder - wer es macht, kann stolz auf sich sein. Unternehmer*innen können vorweg gehen und ihren Mitarbeiter*innen z.B. freigeben, sollte das Blutspenden während der Arbeitszeit sein. Auch können Unternehmen Informationen hierzu bereitstellen und das Management mit gutem Beispiel vorangehen.
1.60
Bürger*innen Begegnung (Vereine, Feuerwehr, Plätze)
3
(0) gar nicht, (1) fördern einiges, (2) fördern viel, (3) maximal jeweils gemessen an dem, was grundsätzlich denkbar ist.
(0) gar nicht, (1) fördern einiges, (2) fördern viel, (3) maximal jeweils gemessen an dem, was grundsätzlich denkbar ist.
Unterstützung von Vereinen, Plätze und Hallen für das Zusammenkommen der Bürger*innen
0.12
Naturerlebnis-Möglichkeiten
3
(0) gar nicht, (1) fördern einiges, (2) fördern viel, (3) maximal jeweils gemessen an dem, was grundsätzlich denkbar ist.
(0) gar nicht, (1) fördern einiges, (2) fördern viel, (3) maximal jeweils gemessen an dem, was grundsätzlich denkbar ist.
Aufklärungspfade, Infotafeln, Ausstellungen, Exkursionen, etc., ggf. auch zusammen mit Schulen und Naturschutzorganisationen.
0.07
Reinigungsprodukte
Bio-Reinigungsmittel
1
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) häufig, (3) grundsätzlich
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) häufig, (3) grundsätzlich
Bio-Reinigungsmittel finden sich in allen Super- und Drogeriemärkten. Wesentliches Merkmal ist die biologische Abbaubarkeit und natürlich die pflanzlichen Rohstoffen als Alternative zu erdölbasierten Rohstoffen.
Auch wenn konventionelle Reinigungsmittel als unbedenklich eingestuft werden, sind Bio-Reinigungsmittel mit Sicherheit unbedenklicher und schaden der Gesundheit weniger und belasten auch die Kläranlagen weniger.
0.44
Sonstiger Konsum
Reparieren statt Neukauf
2
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) häufig, (3) grundsätzlich
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) häufig, (3) grundsätzlich
Viele Geräte sind leider gar nicht mehr zu reparieren, etwa wenn von der Waschmaschine das Steuergerät kaputt geht und mehr kostet als eine neue Waschmaschine. Und doch gibt es Werkstätten, die Handys, Waschmaschinen, Rasenmäher etc. auch noch reparieren - und auch wenn es ähnlich teuer, wie ein neues Gerät, ist, ist es doch das gute Gefühl, wieder etwas für eine bessere Welt getan zu haben.
0.65
Unternehmensführung
Vielfalt, Gleichberechtigung, Inklusion
1
(0) kein Problem, oder wir halten männliches und weibliches Personal im Gleichgewicht; Wir beziehen auch verschiedene Nationalitäten ein; Wir schließen auch Menschen mit Behinderungen ein - (1) einer davon; (2) zwei davon (3) alle drei
(0) kein Problem, oder wir halten männliches und weibliches Personal im Gleichgewicht; Wir beziehen auch verschiedene Nationalitäten ein; Wir schließen auch Menschen mit Behinderungen ein - (1) einer davon; (2) zwei davon (3) alle drei
Nicht nur die EU schaut sich ESG-Kriterien an – Ökologie, Soziales und Unternehmensführung (ESG) in Unternehmen. Die Governance umfasst nicht nur Diversität, Gleichberechtigung und Inklusion (DIE), sondern auch Risikomanagement, Transparenz und vieles mehr. Wir machen DIE zu einem Teil von BoB - der Rest ist eher ein Thema der Unternehmensstrategie für mehr Erfolg. Manchmal haben Unternehmen nur die Möglichkeit, eines der DEI-Themen anzusprechen. Wenn du alle drei ansprichst, bekommst du drei Punkte!
1.00
Transparenz, Partizipation
1
(0) kein Problem oder eine transparente Strategie; Wir lassen die Mitarbeiter an der Entwicklung teilhaben; Wir lassen die Mitarbeiter Teile des Unternehmens besitzen (1) einen davon; (2) zwei davon (3) alle drei
(0) kein Problem oder eine transparente Strategie; Wir lassen die Mitarbeiter an der Entwicklung teilhaben; Wir lassen die Mitarbeiter Teile des Unternehmens besitzen (1) einen davon; (2) zwei davon (3) alle drei
Teil der Governance-Kriterien sind die Möglichkeiten der Mitarbeiter, Teil des Unternehmens und seiner Entscheidungen zu sein, Teile des Unternehmens mitzubesitzen und transparente Strategien zu haben.
2.00